Zdf Der Gleiche Himmel


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Last modified:06.12.2019

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Zdf Der Gleiche Himmel

Dreiteiler im ZDF: "Der gleiche Himmel" versagt auf ganzer Linie. - ​44, Frank Junghänel. Die Ausbildung bei der Staatssicherheit hatte einige. Der gleiche Himmel ist ein dreiteiliger deutscher Fernsehfilm, der vom bis März im ZDF gesendet wurde. Inhaltsverzeichnis. 1 Handlungsfäden. "Der gleiche Himmel" ist ein dreiteiliger ZDF-Event-Thriller, in dem sich das Politische des Kalten Krieges in persönlich Erlebtem widerspiegelt.

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Nach seiner Ausbildung zum Romeo-Agenten wird Lars Weber von der Stasi nach West-Berlin geschleust. Dort soll er die Datenanalystin Lauren verführen. Sie arbeitet für den Britischen Geheimdienst und soll ihm Zugang zu sensiblen Informationen. Der ZDF-Dreiteiler über einen Romeo-Agenten aus Ost-Berlin zeichnet das Portrait einer Gesellschaft inmitten des Kalten Kriegs in Berlin. idwebdesign.eu · Filme · Der gleiche Himmel; Inhalt. Inhalt. Folgen 1. Der gleiche Himmel ist ein dreiteiliger deutscher Fernsehfilm, der vom bis März im ZDF gesendet wurde. Inhaltsverzeichnis. 1 Handlungsfäden. Dort soll er die Datenanalystin Lauren Faber verführen. Produktionsland und -​jahr: ZDF Deutschland Datum: Dreiteiler im ZDF: "Der gleiche Himmel" versagt auf ganzer Linie. - ​44, Frank Junghänel. Die Ausbildung bei der Staatssicherheit hatte einige. Der ZDF-Dreiteiler „Der gleiche Himmel“ erzählt eine zusammengeleimte IM-​Romeo-Geschichte.

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Dreiteiler im ZDF: "Der gleiche Himmel" versagt auf ganzer Linie. - ​44, Frank Junghänel. Die Ausbildung bei der Staatssicherheit hatte einige. "Der gleiche Himmel" ist ein dreiteiliger ZDF-Event-Thriller, in dem sich das Politische des Kalten Krieges in persönlich Erlebtem widerspiegelt. Der gleiche Himmel ist ein dreiteiliger deutscher Fernsehfilm, der vom bis März im ZDF gesendet wurde. Inhaltsverzeichnis. 1 Handlungsfäden. Ich finde es ganz schrecklich. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, warum ihre Eltern so penibel darauf achten, was sie tut und auf Online Stream Serien Kostenlos sie sich einlässt. Namensräume Artikel Diskussion. Mitgefühl betrachtet er als Schwäche. Caligula (Film) nicht nur die Staaten und ihre Industrien profitieren von der Entspannungspolitik. The Guardian. Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, kannst du jetzt eine Altersprüfung durchführen. Sie bewegt sich also zwischen absoluter Stringenz und einer gewissen Haltlosigkeit — und Grimm Staffel 4 Online Schauen lebt mit einem schmerzvollen Geheimnis. Drei Teenager geraten in einem U-Bahnhof mit einem Obdachlosen aneinander. Als er von einem Tunnelbau in Fernsehen übers Internet Westen Berlins erfährt, sieht er seine Chance gekommen. Spionage, Liebe, Verrat, Betrug, Sex. Daraus hätte man gut einen Vierteiler machen können. Ein Zweifel, den er aber Love Island Sebastian Jessica gut wie nie zugibt, weder anderen noch sich selbst gegenüber. Wird der Plattenbau gezeigt, bellen die Hunde, immer. TV-Sendetermine Fr, Leider hat die Registrierung Winterdieb funktioniert.

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Die einfachen Zellen in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen haben eine demoralisierende Wirkung. Der Inhaber der Bäckerei, von der aus der Tunnel gegraben wurde, wird ebenfalls in die Untersuchungshaftanstalt verbracht.

Preuss hingegen wird seiner Kooperation wegen freigelassen und sammelt nunmehr Informationen über seinen Vater.

Die Figuren der einzelnen Handlungsstränge sind lose miteinander verbunden. Der Film wurde vom August bis zum 6.

Dezember in Prag gedreht. Berlinale im Rahmen der Berlinale Special Series vor. Spionage, Liebe, Verrat, Betrug, Sex.

Und das vor dem Hintergrund der deutsch-deutschen Geschichte. Die Ausstrahlung des ersten Teils von Der gleiche Himmel am Film Originaltitel Der gleiche Himmel.

Filme von Oliver Hirschbiegel. Fernsehfilm-Dreiteiler im ZDF. Namensräume Artikel Diskussion. Ich habe das oft als Behinderung empfunden.

Im Fernsehen kann man weiter und tiefer gehen und auch in Ellipsen erzählen. Dass die Zuschauer das schätzen, kann man jetzt über den weltweiten Erfolg der Serie als Format sehen.

Sie wollen diese Serien und oft gleich in Form von Binge Watching. Das finde ich spannend. Das ist ein schmaler Grat zwischen einem universellen Erzählen auf der einen Seite, das die Geschichte überall auf der Welt verständlich macht, und der Herausforderung auf der anderen Seite, durch diese Universalität nicht die deutsche Authentizität aufzugeben.

Das sind menschliche Schicksale und in den Konflikten und Problemen, die wir in unserer Geschichte erzählen, kann sich letztlich jeder wieder finden.

Mir war aber sehr wichtig, dass das deutsch bleibt und nicht so amerikanisierend erzählt wird, wie ich es manchmal beobachte. Wenn man die Welt erreichen will, muss man zu seiner eigenen Identität stehen und darf diese nicht verleugnen.

Wenn man allein den historischen Hintergrund betrachtet, würde ich in jedem Fall zustimmen. Im Detail sind aber vor allem die Geschichten der Menschen und Familien, von denen wir erzählen, universell.

Das sind Konflikte, mit denen sich jeder überall auf der Welt identifizieren kann: der Sohn, der Probleme mit seiner Mutter hat; die Eltern, die mit ihren Lügen leben müssen; Vater und Mutter Weber, die fast darüber zerbrechen, wie sie mit der Karriere ihrer Tochter umgehen sollen.

Zunächst habe ich versucht, dass alle Schauspieler, die Charaktere aus Ost- und West-Berlin spielen, tatsächlich auch von dort stammen oder zumindest ihre Wurzeln dort haben.

Das ist eine Frage der Haltung. Ich denke, dass das der Serie sehr gut getan hat. Generell ist es aber ein sehr langwieriger Prozess, bis man sowohl visuell als auch von der Atmosphäre die Schauspieler hat, die auch miteinander funktionieren.

Das ist Glück und schwer vorherzusehen, es ist einfach eine Freude ihnen zuzusehen, wie sie miteinander funktionieren.

Auch all die jungen Schauspieler, die teilweise ihre erste Rolle spielen und alle exzellent sind. Drei Monate sind eine lange Drehzeit.

Wie motiviert man sich dabei selbst, wie die Crew und die Schauspieler? Da ist man dann froh, wenn man es geschafft hat, muss ich gestehen. Auf welche besonderen Herausforderungen trifft man bei einem solchen Mammutprojekt?

Eigenartig waren die ständigen Wechsel zwischen Ost und West. Man ist so in dieser einen Welt gefangen.

Das war eine knifflige Aufgabe. Und natürlich sind die Mittel immer reduzierter als man sie benötigt, da muss man sehr geschickt schummeln und sich sehr genau vorbereiten.

Aber ich bin stolz drauf, wie gut uns das gelungen ist: Alles ist glaubwürdig und fühlt sich echt an. Es ging nicht darum, alles exakt so zu reproduzieren wie es war, aber vom Gefühl und von der Atmosphäre sollte es stimmen.

Sehr viele. Ich denke zum Beispiel an den Dreh des Schwimmwettbewerbs. Er war sehr aufwändig, wir hatten für das Motiv aber nur einen knappen Tag zur Verfügung.

Eigentlich unmöglich, aber wir haben es hinbekommen. Während wir zum Beispiel oben den Wettbewerb, unter anderem mit Unterwasserszenen, gedreht haben, hatten wir unten parallel eine lange Dialogszene.

Wie das alles letztlich zusammengefunden und funktioniert hat, finde ich schon besonders, auch weil emotional in dieser Szene so viel enthalten ist: Spannung, Sorge, Glück, Verzweiflung und all das komprimiert in knapp zwei Minuten.

Das ist irgendwie gut gelungen. Ich bin zu ihnen gegangen, habe ihnen erklärt, dass wir genau sie für unseren Film und die Atmosphäre brauchen.

Heute sind sie fast verschwunden, da war es wie ein kleines Geschenk, dass sie genau im richtigen Moment an unserem Set auftauchten.

Sie selbst sind in Ostberlin geboren und dort aufgewachsen. Was wussten Sie dennoch über diese Zeit?

Als Sechsjähriger habe ich nicht im Geringsten verstanden, worum es ging, fand alles aber trotzdem unglaublich spannend.

Die systemtreuen Erzieherinnen waren sehr verstört. Wie sind Ihre Erinnerungen an die Zeit im geteilten Berlin? Und fühlen Sie sich durch diesen Dreiteiler dorthin zurückversetzt?

Es ist ein regelrechter Sport. Wirklich armselig und perfide! Aber — und das war für die Rolle sehr wichtig — es funktioniert ziemlich sicher.

Wenn man ihn wohlwollend beschreiben möchte, könnte man ihn idealistisch und gradlinig, willensstark und perfektionistisch nennen.

Oder aber auch aalglatt und skrupellos. Da seine ultimative Motivation letzten Endes im Dunkeln bleibt, bleibt auch die Figur undurchsichtig und schattenhaft.

Eine Eigenheit, die ihn umso reizvoller macht, wie ich finde. Man will gar nicht wissen, zu was die Geheimdienste dieser Welt noch alles fähig sind.

Die Einzelschicksale gelten in diesen Kreisen vermutlich als Kollateralschaden. Emotional benutzt und ausgebeutete Opfer brauchen bestimmt lange, um Erlebtes zu verarbeiten.

Ich hoffe, ihnen wird und wurde dabei geholfen. Was ist diese spezielle Technik der Ansprache von Frauen?

Es gibt zahlreiche Methoden. Essentiell ist und bleibt jedoch der Blickkontakt. Der feste Blick signalisiert Selbstbewusstsein und Stärke. Das ist die Basis für alles Kommende.

Ist das Grundinteresse geweckt, hilft der scheinbar zufällige Körperkontakt, Nähe herzustellen. Es gibt nicht viele interessante Stoffe für das Kino, aber immer mehr für das Fernsehen.

Die Sehgewohnheiten der Menschen ändern sich. Die Aufmerksamkeitsspanne wird zusehends kürzer. Vielleicht möchte der Zuschauer auch einfach selber entscheiden, wann und wie lang er etwas anschaut.

Als Schauspieler hier dabei zu sein, ist nicht verkehrt. Selbstverständlich dreht man aus finanziellen Gründen nicht chronologisch, weshalb man den Verlauf der Geschichte eigentlich im Schlaf kennen muss.

Tom Schilling ist in Ostdeutschland geboren und aufgewachsen. Für ihn war diese Produktion deshalb mit vielen Erinnerungen und Emotionen verbunden.

Wir haben uns mit ihm über seine Rolle als Romeo-Agent unterhalten:. Eine Zeit in der Ost- und Westdeutschland noch geteilt waren.

Sie selbst sind in der DDR geboren. Wie sehr erinnern Sie sich noch an diese Zeit? Erst einmal muss man sagen, dass ich tatsächlich direkt an der Mauer gewohnt habe.

Das ist beispielsweise eine Erinnerung. Ich war auch noch Jungpionier, also ich kann mich daran erinnern, wie man in der DDR zur Schule gegangen ist.

Wir mussten auch noch samstags zur Schule gehen, Morgenappell machen, stramm stehen. Ich glaube, das hat mich sehr geprägt und das nehme ich auch mit rein, in diese Produktion.

Wie haben Sie sich auf diese Rolle vorbereitet? Ich habe viele Youtube-Tutorials geschaut. Mittlerweile, ich glaube seit zehn Jahren, ist das wieder en Vogue.

Es hat sich eine Bewegung der jungen Pick-Up-Artists gebildet. Also eine Gruppe von Männern, die es sich zum Ziel gesetzt hat, so viele Frauen wie möglich zu verführen und im Prinzip zu manipulieren.

Das ist, glaube ich, in erster Linie für Männer mit wenig Selbstwertgefühl, die Frauen gegenüber kein besonders gutes Bild haben.

Die suhlen sich in ihrem Erfolg und freuen sich darüber, wenn sie im Monat drei, vier Frauen aufgerissen haben und freuen sich über ihre Fähigkeiten.

Er macht das aus einem anderen Grund, er macht das für sein Vaterland. Seine Motivation ist eher eine idealistische.

Das macht die Figur spannend, weil er etwas sehr Perfides aus einem Idealismus heraus macht. Tricks und Methoden, die angewendet werden, die muss ich als Schauspieler verstehen, durchdringen und vielleicht sogar ausprobiert, erfahren haben.

Es funktioniert einwandfrei. Das ist erstaunlich. Es ist kein Hexenwerk und es ist trotzdem magisch. Es hat etwas mit Selbstbewusstsein und einer Überzeugung zu tun.

In dem Film wird thematisiert, dass das Allerwichtigste der erste Blickkontakt ist. Es ist tatsächlich so, danach steht dir alles offen, was du danach ausprobierst.

Frage: Aber Ihre Frau muss sich keine Sorgen machen? Nein, ich glaube, ich bin total handzahm. Ich finde diese Pick-Up-Artists echt armselig.

Ich finde es ganz schrecklich. Ich bin privat selber so offen und ehrlich, fast schon zu durchlässig, dass ich das anderen natürlich auch nicht antun will.

Was reizt Sie an deutsch-deutscher Geschichte? Ich bin Deutscher und das ist meine Identität. Ich ziehe eigentlich viel aus mir selber heraus.

Auch wenn ich von der DDR nur wenig mitbekommen habe, so hat sie mich doch sehr stark geprägt. Auch die lebt oder wohnt irgendwie in mir.

Ab kommenden Montag Audiodatei: Hörfunkinterview mit Tom Schilling. Für mich ist damit so etwas wie ein Traum wahr geworden, sowohl mit Oliver Hirschbiegel als auch mit einem historisch so interessanten Stoff zu arbeiten.

Die Geschichte Berlins ist so faszinierend! Da war es keine Frage, dass ich dabei sein wollte. Sie sind Anfang der 70er Jahre in Schweden geboren und aufgewachsen.

Was wussten Sie über die Zeit, in der der Dreiteiler spielt, und die historischen Hintergründe? Ich wusste schon relativ viel über die Geschichte Berlins im Allgemeinen, aber nicht so im Detail und auch nicht speziell, was zu dieser Zeit passiert ist.

Ich fand das sehr krass, aber auch irgendwie faszinierend. Meine Mutter musste das Buch immer vor mir verstecken, weil ich nie schlafen konnte, wenn ich es gelesen hatte.

Ich habe an ältere Frauen gedacht, die mir in meinem Leben begegnet sind. Frauen, die nie wirklich ihr eigenes Leben gelebt haben und die all die Bürden der Nachkriegszeit tragen mussten.

Haben Sie selbst das geteilte Berlin besucht? Wie waren Ihre Eindrücke damals und heute? Nein, ich war erst in Berlin, und da war es noch ganz anders als heute.

Ich denke, Lauren Faber steckt fest und hat sich selbst aus den Augen verloren. Sie macht das, was andere von ihr erwarten.

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“Romeo“ – Politdrama DDR-Spionage (2001) – Ganzer Spielfilm deutsch Er ist selbst treuer Das Verwunschene Kind und Stasi-Mitarbeiter, zweifelt jedoch zunehmend an der Richtigkeit des Systems. Auch hier geht es um Macht und Missbrauch, um eine emotionale Vergewaltigung. Howard Cutter ist dort ihr Vorgesetzter. Unter strenger Beobachtung der Staatsmacht werden Klara und ihre Eltern auf eine Steigerung des Trainingspensums und die bedingungslose Auslieferung an Trainer Wulf Dunst eingeschworen. Bei der Passwort-Anfrage hat etwas nicht funktioniert. Held Im Dschungelbuch hört einfach auf, wenn alles noch offen ist. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens eine Zahl enthalten. Zdf Der Gleiche Himmel

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DER GLEICHE HIMMEL - MAKING OF (Extended Version) // UFA FICTION Im großen ZDF-Dreiteiler „Der gleiche Himmel“ hat er als Romeo-Agent der Stasi Lizenz und Auftrag zum Verführen. Angesetzt auf eine. Die Agentenstory „Der gleiche Himmel“ will den Kalten Krieg dramatisieren, doch serviert nur kalten Kaffee. Oliver Hirschbiegels Miniserie „Der gleiche Himmel“ ist weit mehr als ein Agententhriller. In dem Dreiteiler fürs ZDF legt er den DDR-Kosmos im. "Der gleiche Himmel" ist ein dreiteiliger ZDF-Event-Thriller, in dem sich das Politische des Kalten Krieges in persönlich Erlebtem widerspiegelt. Zdf Der Gleiche Himmel

Jederzeit konnte die Situation eskalieren — eine Spannung, die unmittelbare Auswirkungen auf das Leben der Menschen zu beiden Seiten der Mauer hatte.

Es geht um den Druck, den Politik ausüben kann, wenn man nicht die Möglichkeit hat, ihr zu entgehen. Wie weit geht man, um seine Überzeugung zu schützen?

Alle Figuren der Serie zeichnen sich dabei durch eine tiefe Menschlichkeit aus. Sie hegen ihre geheimen Träume, zuweilen offenbaren sie ihre tiefsten Bedürfnisse und Wünsche, sie kämpfen, sie scheitern.

Die Angst davor, durch die Verhältnisse getrennt zu werden, ist dabei immer präsent. Durch die authentische und emotional packende Bildsprache des Regisseurs Oliver Hirschbiegel nehmen wir unmittelbar teil am Schicksal einer Fülle von eindrücklichen Charakteren, die von einem herausragenden Ensemble deutscher und internationaler Schauspieler verkörpert werden und aus dieser Serie ein einzigartiges, modernes Fernsehdrama machen.

Montag, März , Der prominent besetzte Dreiteiler begibt sich dabei ins Zentrum des Konflikts und auf die Spur von Spitzeln, Republikflüchtlingen und Träumern von einem besseren Leben.

Erzählt wird die Geschichte von ganz normalen Bürgern auf beiden Seiten der Berliner Mauer: wie sie mit ihren Geheimnissen, Lügen und der Paranoia dieser Zeit leben, wie sie mit ihren ganz persönlichen Überzeugungen und Entscheidungen kämpfen.

Eine folgenschwere Entscheidung, wie sich bald herausstellt, denn seine Verbindung zu ihr geht weit über seinen ursprünglichen Auftrag hinaus.

Eine dritte Geschichte entwickelt sich um den homosexuellen Lehrer Axel Hannes Wegener , der sich in den britischen Weltenbummler Duncan Richard Pepper aus dem Westen verliebt und dessen Sehnsucht, Ostdeutschland zu verlassen, mit jedem Tag wächst.

Dort soll er Lauren Faber verführen, die als Datenanalystin des Britischen Geheimdienstes auf dem Teufelsberg arbeitet und ihm Zugang zu sensiblen Informationen verschaffen kann.

Er ist selbst treuer Sozialist und Stasi-Mitarbeiter, zweifelt jedoch zunehmend an der Richtigkeit des Systems. Juliane absolviert gerade ihr Abitur mit Bravour, die jüngere Klara steht kurz davor, in den Schwimm-Kader für die olympischen Spiele berufen zu werden.

Unter strenger Beobachtung der Staatsmacht werden Klara und ihre Eltern auf eine Steigerung des Trainingspensums und die bedingungslose Auslieferung an Trainer Wulf Dunst eingeschworen.

Gita erhofft sich vom Erfolg ihrer Tochter eine bessere Zukunft für die gesamte Familie, Conrad dagegen ahnt, welche Gefahren für Klara lauern. Er verliebt sich in ihn, doch die schwierige Grenzsituation belastet die Beziehung immer stärker.

Lars kommt Lauren immer näher und steht kurz davor, erste verwertbare Informationen abzuschöpfen. Dann aber fällt sie durch einen tragischen Zwischenfall überraschend als Informantin aus.

Führungsoffizier Ralf Müller muss schnell reagieren, um die Mission noch erfolgreich zu Ende zu bringen. Doch Sabine ist ein anderes Kaliber als Lauren.

Bei ihr wird Lars alle Register ziehen müssen, um sie zu verführen. Ralf Müller ist skeptisch, ob seine Qualitäten als Romeo schon so weit fortgeschritten sind, doch Lars erweist sich als Naturtalent.

Ohnehin scheint zwischen den beiden eine Vertrautheit zu sein, wie es sie mit Lauren nicht gab. Währenddessen entdeckt Juliane bei ihrer Schwester Klara erstmals die körperlichen Veränderungen, auf die Trainer Dunst und seine Trainerkollegin Erika Hass die Eltern der Schwimmerinnen vorbereitet hatte.

Gita versucht ihre Tochter zu beruhigen und spielt den Vorgang herunter. Sie ahnt, wie Conrad reagieren wird. Die Spannungen in der Familie sind am Limit, und sie verbietet Klara und Juliane, ihrem Vater von den körperlichen Veränderungen zu erzählen.

Mit seiner Unzuverlässigkeit sabotiert er den Fortschritt der Arbeiten. Voller Selbstmitleid taucht er bei Axel auf, erzählt ihm vom Tunnelbau und droht mit Verrat.

Die Existenz des Tunnels lässt Axel ganz unverhofft von neuen Möglichkeiten träumen. Doch er kann zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen, dass Tobias gerade von der Stasi verschleppt wurde und in Untersuchungshaft in Hohenschönhausen sitzt.

Die Gefahr aufzufliegen, stellt für alle Tunnelbauer eine lebensbedrohliche Situation dar. Er ist nicht bereit, die Gesundheit seiner Tochter für eine Goldmedaille zu opfern.

Trainer Dunst bringt nüchtern zum Ausdruck, dass seine Weigerungshaltung für die gesamte Familie Konsequenzen haben wird. Auch Gita zeigt ihm in einem lautstarken Streit die Folgen auf, die ein Rückzug Klaras aus dem Team für sie alle haben könnte.

Conrad bleibt nichts anderes übrig, als sich zu fügen, und unterstützt fortan die sich abzeichnenden Erfolge seiner Tochter. Doch wohin werden sie Klara und ihre Familie führen?

Axels Traum vom Ausbruch in den Westen wird immer realer: Die Tunnelbauer nehmen ihn in ihre Gruppe auf und in wenigen Wochen wollen sie den gemeinsame Weg durch den Tunnel wagen.

Die Tür in den Westen hat sich für die Gruppe wieder geschlossen, doch für Axel stirbt die Hoffnung zuletzt, denn völlig unerwartet bringt ihn ausgerechnet Duncan auf eine neue Idee.

Es könnte nicht besser laufen für ihn. In den Tagen darauf führt er Sabine in das Berliner Nachtleben und kommt ihr immer näher — auf eine Weise, die über seine sonstige Professionalität hinauszugehen scheint und Ralf Müller skeptisch macht.

Doch Lars bleibt zunächst seiner Gefolgslinie treu, bis er Sabine zum ersten Mal zu sich nach Hause einlädt, eigentlich um sie endgültig für sich zu gewinnen.

Doch dieser Abend wird das Leben der Beiden für immer verändern. Lars Weber ist 25 Jahre alt und gut aussehend. Er glaubt an die sozialistischen Ideale und verfügt über eine ausgeprägte, von Neugier geprägte Intelligenz.

Lars ist bei seinem Vater Gregor aufgewachsen, zu dem er ein gutes Verhältnis hat, und der ihm von frühester Kindheit an die Ideologie seines Vaterlandes vermittelt hat.

Alles, was an sie erinnert, ist ein Foto auf dem Wohnzimmerschrank. Lars hat einen tadellosen sozialistischen Lebenslauf, der ihm eine schnelle Karriere bei der Stasi ermöglicht.

Howard Cutter ist dort ihr Vorgesetzter. Sabines Ex-Verlobter hat Selbstmord verübt, nachdem sie ihn verlassen hat. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, warum ihre Eltern so penibel darauf achten, was sie tut und auf wen sie sich einlässt.

Lauren, 40, arbeitet als Datenanalystin auf dem Teufelsberg, jedoch beim britischen Geheimdienst. Eine vor einigen Jahren gescheiterte Ehe hat dazu geführt, dass sie gegenüber Männern sehr zurückhaltend geworden ist.

Sie hat sich privat zurückgezogen und kein Interesse, sich neu zu verlieben. Grund dafür ist auch ihr rebellischer Sohn Emil, der seit der Scheidung der Eltern ihre ganze Liebe beansprucht.

Doch Emil ist nun fast erwachsen. Lauren muss sich, alleine zu Haus, mit dem unangenehmen Gefühl vertraut machen, dass ihr eine einsame Zukunft bevorsteht, wenn sie nicht doch noch eine neue Liebe finden sollte.

Bei Bedarf ist er skrupellos und schlägt erbarmungslos zu. Mitgefühl betrachtet er als Schwäche. Das Leben im Verborgenen ist genau seine Sache.

Er lebt für seine Arbeit, die für ihn keine Pflicht ist, sondern eine Berufung. Diskretion ist für ihn selbstverständlich. Er ist ein Ehrenmann, der Zeit seines Lebens für die sozialistischen Ideale gekämpft hat.

Bis jetzt, denn zunehmend bekommt er Zweifel, ob die repressiven Methoden der Partei und des Staates richtig sind. Ein Zweifel, den er aber so gut wie nie zugibt, weder anderen noch sich selbst gegenüber.

Conrad Weber ist ein klassischer Mitläufer. Als genügsamer Familienmensch bedeuten ihm seine Töchter Juliane und Klara alles.

Seine Ehe mit Gita ist zur Farce verkommen. Sie lieben sich schon lange nicht mehr und haben sich auch nicht mehr viel zu sagen.

Als ihm klar wird, welche Auswirkungen Klaras Training hat, beginnt er zu kämpfen. Aber er muss erkennen, dass die Dinge nicht immer so einfach zu regeln sind, wie er sie gerne hätte.

Zumindest macht sie sich selbst und anderen etwas vor und verdrängt, dass in ihrer Ehe mit Conrad die Liebe verloren gegangen ist.

Anders als Conrad ist sie nicht mit dem zufrieden was sie hat, sondern hat das Gefühl, vom Leben enttäuscht worden zu sein. Was sie für sich selbst nicht erreichen konnte, möchte sie in ihren Töchtern Klara und Juliane verwirklicht sehen.

Dafür scheint Gita zu allem bereit zu sein, selbst wenn sie der ganzen Familie damit schadet, denn der Preis, den vor allem Klara dafür zahlen muss, ist hoch.

So ist Klara zu einem introvertierten und unsicheren Mädchen geworden, das sich in den Sport geflüchtet hat. Zum ersten Mal findet auch sie Beachtung.

Doch Klara ist hin- und hergerissen zwischen der neu gewonnenen Anerkennung und der Angst vor den Veränderungen, die das Training mit sich bringt.

So tut er alles dafür, sie im Alltag nicht zum Thema werden zu lassen. Einen Rückzugsort bietet ihm eine Schwulenbar.

Hier lernt er den Engländer Duncan kennen und verliebt sich in ihn. Als er von einem Tunnelbau in den Westen Berlins erfährt, sieht er seine Chance gekommen.

Dagmar ist ein Familienmensch und sorgt sich um ihre Tochter. Sie scheint mit ihrem Leben rundum zufrieden. In einsamen Momenten fragt sie sich dennoch, ob alle Entscheidungen, die sie in der Vergangenheit getroffen hat, immer die richtigen waren und fürchtet deren Konsequenzen.

Die deutsche Nachkriegsgeschichte hat mich schon immer fasziniert. Diese Serie war es auch, die mir den Weg für meine Karriere als Drehbuchautorin ebnete, und wahrscheinlich deshalb habe ich mich auch deutschen Themen immer irgendwie verbunden gefühlt.

Was mich speziell daran interessiert hat, eine Serie über die Berliner Mauer in den 70er-Jahren zu schreiben, war die Möglichkeit, mich in eine Ära zu begeben, die durch das politische Tauwetter des Kalten Kriegs gekennzeichnet war.

In Wahrheit waren aber vor dem Hintergrund der Entspannungspolitik beide Supermächte eifrig dabei, ihre Spionageaktivitäten auszuweiten.

Berlin war hierfür Dreh- und Angelpunkt, ein Brutkasten der Paranoia und Spionage — und für beide Seiten eine geheime Frontlinie, die sich auch in den Alltag der Einwohner Berlins fortsetzte.

Das Thema gab mir zudem die Möglichkeit, mich in den verschiedenen Erzählsträngen mit den unterschiedlichen Kulturen auf beiden Seiten der Mauer auseinanderzusetzen: Eine Familie im Osten Berlins, die unter dem Druck implodiert, der auf ihre für die Olympischen Spiele trainierende Tochter ausgeübt wird, während anderswo in der Stadt eine Gruppe Homosexueller versucht, sich ihren Weg in die lang ersehnte Freiheit im Westen unter der Mauer hindurch zu graben.

Die aber vielleicht kraftvollste dieser Geschichten kreist um die komplexe und emotionale Reise eines jungen idealistischen Romeo-Agenten, der auf eine Geheimdienstmitarbeiterin in der NSA-Abhörstation auf dem Teufelsberg angesetzt wird.

Ohne sein Wissen ist seine eigene Familie nicht nur durch die Berliner Mauer getrennt, sondern auch durch familieneigene Geheimnisse und Lügen, die letztendlich eine dramatische Verkettung von Umständen nach sich zieht.

Was mich aber auch reizte war, über Menschen zu schreiben, die eines der herausforderndsten Jahre unserer jüngeren Geschichte durchleben.

Die Entscheidungen, die sie treffen, und die Folgen, die diese Entscheidungen nach sich ziehen, sind Zeichen unser aller Menschseins — egal welcher Nationalität wir angehören.

Was hat Ihr Interesse geweckt, nun in das Jahr einzutauchen? Die Auswahl der Zeitperiode, die ich in meinen Filmen erzähle, richtet sich weniger nach meinem Interesse an der Periode als vielmehr nach meiner generellen Faszination für die Geschichte, die ich erzähle, für das Drama, die Spannung.

Und diese Faszination war hier sofort gegeben. Ich habe die Drehbücher gelesen und hatte sofort vor Augen, wie ich was filmen würde. Das ist bei mir ein untrüglicher Indikator dafür, dass ich etwas unbedingt machen möchte.

Es gibt ganz viele Erinnerungsmomente. Ich hatte auch eine Freundin und Freunde im Osten, habe beide Welten erlebt. Vieles von dem, was man sieht, basiert tatsächlich auf meiner Erinnerung.

Ich denke in Bildern und mache dann die Recherche. So etwas beschreibt eine Zeit wahnsinnig gut. Sie war in meiner Erinnerung ein Zustand kompletter Verunsicherung und eines eigenartig festgefahrenen Stillstands.

In den 60ern gab es mit der Hippie-Bewegung in Kalifornien und der Studentenbewegung bei uns den Aufbruch. Auch der Kalte Krieg war Ausdruck dieser Entwicklung.

Es gab diese festgefahrenen Raster: auf der einen Seite der goldene Westen, auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs der diktatorische Ansatz des realen Sozialismus.

Über Fluchtversuche aus der DDR war auch im Westen vieles bekannt, Informationen über das Doping musste ich mir anlesen und recherchieren.

Auch die Arbeit der Stasi war mir nicht unbekannt, ich habe schon immer mit einer gewissen Faszination alles verschlungen, was ich dazu finden konnte.

Die Stasi verkörpert in gewisser Weise diese deutsche Radikalität, sie hat mit einer solchen Perfektion übergreifend in allen Bereichen der DDR-Gesellschaft und international ihre Arbeit verrichtet.

Das sucht auf diesem Gebiet seinesgleichen. Das war so etwas wie die erste Phase alternativen Denkens und Lebens.

Ich habe damals in Hamburg Kunst studiert, für uns Hamburger waren die Berliner immer ein bisschen zu hippiehaft. Aber es hatte natürlich dennoch eine Faszination, denn in Berlin gingen Sachen, die in anderen westdeutschen Städten unmöglich gewesen wären.

Es gab auch in den ern schon alternative Klubs und Hinterhofveranstaltungen. Das war wie ein Sammelbecken von Tunichtguten, hochspannend und aufregend.

Die Stadt, wie sie damals aussah, ist heute gar nicht mehr vorstellbar. Im Prinzip sah die Stadt in Ost und West relativ gleich aus.

Der Unterschied bestand vor allem darin, dass einen im Westen der Kapitalismus angeschrien hat, während im Osten all die Werbeschilder, Lampen, Lichter und Neonreklamen fehlten.

Wie und wo haben Sie Ihr Berlin gefunden und gedreht? Worauf kam es Ihnen bei der Umsetzung besonders an? Die Stadt hat sich stark verändert, ist so renoviert und modernisiert, dass man in Berlin selbst gar nicht hätte drehen können.

Das Berlin von damals habe ich in Prag gefunden. Zudem gibt es in der Tschechischen Republik noch relativ unberührte Beispiele der sozialistischen Architektur, stalinistische Wohnblocks oder klassische 60er-Jahre-Monumentalbauten wie in der Berliner Karl-Marx-Allee.

Schwierig war, dass auch in Prag die Altbauten heute in besserem Zustand sind als sie damals in Berlin waren.

Und die Plattenbausiedlungen, die früher nagelneu waren, sind heute relativ niedergewohnt oder so renoviert, dass wir sie nicht nutzen konnten. Sie haben sowohl Fernseh- als auch Kinofilme inszeniert.

Was macht für Sie den Unterschied? Im Kino muss man sehr viel ökonomischer arbeiten, ist immer in dieses Schema von mehr oder weniger Minuten gepresst.

Ich habe das oft als Behinderung empfunden. Im Fernsehen kann man weiter und tiefer gehen und auch in Ellipsen erzählen. Dass die Zuschauer das schätzen, kann man jetzt über den weltweiten Erfolg der Serie als Format sehen.

Sie wollen diese Serien und oft gleich in Form von Binge Watching. Das finde ich spannend. Das ist ein schmaler Grat zwischen einem universellen Erzählen auf der einen Seite, das die Geschichte überall auf der Welt verständlich macht, und der Herausforderung auf der anderen Seite, durch diese Universalität nicht die deutsche Authentizität aufzugeben.

Das sind menschliche Schicksale und in den Konflikten und Problemen, die wir in unserer Geschichte erzählen, kann sich letztlich jeder wieder finden.

Mir war aber sehr wichtig, dass das deutsch bleibt und nicht so amerikanisierend erzählt wird, wie ich es manchmal beobachte. Wenn man die Welt erreichen will, muss man zu seiner eigenen Identität stehen und darf diese nicht verleugnen.

Wenn man allein den historischen Hintergrund betrachtet, würde ich in jedem Fall zustimmen. Im Detail sind aber vor allem die Geschichten der Menschen und Familien, von denen wir erzählen, universell.

Das sind Konflikte, mit denen sich jeder überall auf der Welt identifizieren kann: der Sohn, der Probleme mit seiner Mutter hat; die Eltern, die mit ihren Lügen leben müssen; Vater und Mutter Weber, die fast darüber zerbrechen, wie sie mit der Karriere ihrer Tochter umgehen sollen.

Zunächst habe ich versucht, dass alle Schauspieler, die Charaktere aus Ost- und West-Berlin spielen, tatsächlich auch von dort stammen oder zumindest ihre Wurzeln dort haben.

Das ist eine Frage der Haltung. Ich denke, dass das der Serie sehr gut getan hat. Generell ist es aber ein sehr langwieriger Prozess, bis man sowohl visuell als auch von der Atmosphäre die Schauspieler hat, die auch miteinander funktionieren.

Das ist Glück und schwer vorherzusehen, es ist einfach eine Freude ihnen zuzusehen, wie sie miteinander funktionieren.

Auch all die jungen Schauspieler, die teilweise ihre erste Rolle spielen und alle exzellent sind. Drei Monate sind eine lange Drehzeit.

Wie motiviert man sich dabei selbst, wie die Crew und die Schauspieler? Da ist man dann froh, wenn man es geschafft hat, muss ich gestehen.

Auf welche besonderen Herausforderungen trifft man bei einem solchen Mammutprojekt? Eigenartig waren die ständigen Wechsel zwischen Ost und West.

Man ist so in dieser einen Welt gefangen. Das war eine knifflige Aufgabe. Und natürlich sind die Mittel immer reduzierter als man sie benötigt, da muss man sehr geschickt schummeln und sich sehr genau vorbereiten.

Aber ich bin stolz drauf, wie gut uns das gelungen ist: Alles ist glaubwürdig und fühlt sich echt an. Es ging nicht darum, alles exakt so zu reproduzieren wie es war, aber vom Gefühl und von der Atmosphäre sollte es stimmen.

Sehr viele. Ich denke zum Beispiel an den Dreh des Schwimmwettbewerbs. Er war sehr aufwändig, wir hatten für das Motiv aber nur einen knappen Tag zur Verfügung.

Eigentlich unmöglich, aber wir haben es hinbekommen. Während wir zum Beispiel oben den Wettbewerb, unter anderem mit Unterwasserszenen, gedreht haben, hatten wir unten parallel eine lange Dialogszene.

Wie das alles letztlich zusammengefunden und funktioniert hat, finde ich schon besonders, auch weil emotional in dieser Szene so viel enthalten ist: Spannung, Sorge, Glück, Verzweiflung und all das komprimiert in knapp zwei Minuten.

Das ist irgendwie gut gelungen. Ich bin zu ihnen gegangen, habe ihnen erklärt, dass wir genau sie für unseren Film und die Atmosphäre brauchen.

Heute sind sie fast verschwunden, da war es wie ein kleines Geschenk, dass sie genau im richtigen Moment an unserem Set auftauchten. Sie selbst sind in Ostberlin geboren und dort aufgewachsen.

Was wussten Sie dennoch über diese Zeit? Als Sechsjähriger habe ich nicht im Geringsten verstanden, worum es ging, fand alles aber trotzdem unglaublich spannend.

Die systemtreuen Erzieherinnen waren sehr verstört. Wie sind Ihre Erinnerungen an die Zeit im geteilten Berlin? Und fühlen Sie sich durch diesen Dreiteiler dorthin zurückversetzt?

Es ist ein regelrechter Sport. Wirklich armselig und perfide! Aber — und das war für die Rolle sehr wichtig — es funktioniert ziemlich sicher.

Wenn man ihn wohlwollend beschreiben möchte, könnte man ihn idealistisch und gradlinig, willensstark und perfektionistisch nennen. From Wikipedia, the free encyclopedia.

Retrieved The Guardian. Retrieved 10 March Retrieved January 17, Agence France-Presse. Hidden categories: Articles with short description Short description matches Wikidata Articles containing German-language text.

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Passwort geändert Dein Passwort wurde Garten Beet geändert. Gita Weber gespielt von Anja Kling. Willkommen bei "Mein ZDF"! Erika Haas. Ein Erzählstrang, der mit der Agentengeschichte nichts zu tun hat, beobachtet die jährige Klara Stephanie Stronghold Hd bei ihren Bemühungen im Leistungssport. Zdf Der Gleiche Himmel

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